Rechtsanwälte für Agrarrecht

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Das Agrarrecht bezieht sich auf eine Vielzahl von Rechtsgebieten, wie beispielsweise das Faustrecht und das Jagdrecht, aber auch das Gefühl für Recht und eine Vielzahl von Rechtsgebieten aus dem öffentlichen Recht. Wer sich mit dem Agrarrecht beschäftigt sieht sich daher einer Vielzahl von Rechtsvorschriften gegenüber, die sowohl aus dem Privatrecht als auch aus dem öffentlichen Recht stammen können. Bei der rechtlichen Betrachtung des Agrarrecht muss zudem berücksichtigt werden, dass in der Landwirtschaft schon seit Jahren ein dramatischer Strukturwandel stattfindet, der von dem Spannungsverhältnis zwischen bäuerlichen Familien- und Großbetrieben ebenso beeinflusst ist wie von ständig veränderten rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Das Agrarrecht ist darüber hinaus stark von dem Beruf des Landwirts und dessen ständiger Veränderung in der Gesellschaft beeinflusst. Es gibt daher auch in rechtlicher Hinsicht zahlreiche rechtliche Besonderheiten, die sich dem juristischen Laien nicht sofort erschließen. Spezielle rechtliche Vorschriften gibt es beispielsweise beim Höferecht oder beim Pachtrecht für Landwirte. Darüber hinaus können Vorschriften aus dem Genossenschaftsrecht oder aus dem Umweltrecht eine erhebliche Rolle spielen. Nicht zuletzt ist das Europarecht im Hinblick auf Subventionen eine wichtige Rechtsquelle.


Anwaltszwang:
Nein

Zuständiges Gericht:
Amtsgericht - Zivilgericht oder Verwaltungsgericht

Stand:
24.07.2013